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Patientenratgeber

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Ratgeber für Nierenkranke und Angehörige


Einleitung:


Vielleicht gehören Sie zu den Menschen, die erst vor kurzem erfahren haben, daß Ihre Nieren nicht mehr richtig arbeiten, oder aber einer Ihrer Angehörigen hat eine Nierenfunktionsstörung. Mit dieser Feststellung tauchen bei fast allen Betroffenen viele Fragen und Ängste auf.
Dieser Leitfaden soll Ihnen dabei als erste Informationshilfe dienen mehr über Ihre Erkrankung und deren Folgen zu erfahren. Es werden die am häufigsten in der nephrologischen Sprechstunde gestellten Fragen und Probleme besprochen und erklärt. Um Ihnen die Zusammenhänge besser verständlich zu machen, sind die Antworten bewußt einfach und kurz gehalten.
Dieser Leitfaden soll ein Anreiz sein sich mit Ihrer Krankheit näher zu beschäftigen.
Hilfe zur Selbsthilfe setzt voraus, daß Sie als Betroffene oder Angehörige über Art, Verlauf und Behandlungsmöglichkeiten informiert sind.
Alle Fragen können, und sollen hier nicht beantwortet werden, denn das würde zu so einer umfangreichen Menge Text führen, die eher abschreckt.


Unseren Ratgeber können Sie von allen Seiten unseres Internetangebotes aufrufen. Sie finden ihn auf der linken Seite als sogenanntes “PopUp-Menü”. Hier haben Sie die Möglichkeit schnell von einem Thema zum nächsten zu wechseln. Ein Inhaltsverzeichnis gibt es selbstverständlich auch.


Für Anregungen, neuen Ideen oder auch Kritik stehen wir sehr gerne zur Verfügung.


Dr. med. U. Welling
F. Schulte


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Wo befinden sich Selbsthilfegruppen in der Nähe?


Wichtige Informationen zur Krankheitsbewältigung können auch Betroffene selbst geben. In Deutschland gibt es inzwischen weit über 100 regionale Selbsthilfegruppen. Betroffene geben hier Auskunft über ihre eigenen Erfahrungen mit der Erkrankung und können somit dem neuen Patienten helfen mit seiner Krankheit besser zurecht zu kommen.


Bundesverband Niere e. V.


Weberstraße 2
55130 Mainz

Tel. 0 61 31-8 51 52
Fax 0 61 31-83 51 98

Internet: Deutsche SpracheBundesverband-Niere e.V./
Email: geschaeftsstelle@bnev.de


Landesverband Nierenkranker, Dialysepatienten und Transplantierter Niedersachsen e.V..


Es gibt in Niedersachsen z.Zt. 14 Regionalgruppen. Jede Regionalgruppe betreut die Mitglieder aus ihrem Einzugsgebiet. Für jede Regionalgruppe gibt es eine/n Ansprechpartner/in.

Anschrift der Geschäftsstelle:
Sigrid-W. Schumacher
Wiesenweg 228
27257 Affinghausen

Tel. 04247 / 583
Fax: 04247 / 1809

Internet: www.lndt.de
eMail: info@lndt.de


Kontakt Regionalgruppe Lingen:

Manfred Abram
Heidestraße 22
49808 Lingen(Ems)
Tel.: 05 91/ 6 42 75
Fax
+49 (0) 7728 - 919 685
eMail:
M.Abram@t-online.de
Internet: Deutsche Sprachewww.rg-lingen.de


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Junge Nierenkranke Deutschland e.V.


Der Verein ist deutschlandweit tätig und richtet sich an nierenkranke Menschen zwischen 18 und 40 Jahren.

1. Vorsitzender: Rainer Merz
Fichtenstr. 10
78078 Niedereschach

Tel.: +49 (0) 7728 - 919190
Fax: +49 (0) 7728 - 919685

Internet: Deutsche Sprachewww.junge-nierenkranke.de   Email: rainer.merz@junge-nierenkranke.de


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Das Transplantationsgesetz (TPG)


Link zum Bundesministerium für Gesundheit und Soziale Sicherung:
Deutsche Sprachehttp://bundesrecht.juris.de/bundesrecht/tpg/index.html


 


Erklärung von Fremdwörtern:


Hier finden Sie Fachbegriffe die in der Nephrologie häufig Verwendung finden.
Sollten Sie Wörter vermissen, geben Sie uns doch bitte bescheid damit wir sie mit aufnehmen können. Weitere Informationen erhalten Sie auch in unserem Leitfaden.

zum Fremdwortverzeichniszum Verzeichnis


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Ernährungstipps für Dialysepatienten:


Die richtige Ernährung spielt in jedem Stadium einer Nierenerkrankung eine wichtige Rolle. Die Diäten für Hämodialysepatienten und Peritonealdialysepatienten unterscheiden sich geringfügig. Aus diesem Grund haben wir die Unterschiede einmal tabellarisch aufgeführt.
Mehr zu dem Thema ”Ernährung” finden Sie in unserem Ratgeber unter den entsprechenden Dialyseverfahren und in dem Kapitel ”Behandlung”.

zu den Ernährungstippszur Tabellenübersicht


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Weiterführende Literatur:


Weitere BücherU. Welling, F. Schulte:
Leben mit der Dialyse
Leitfaden für Patienten und Angehörige
erschienen bei Papst Publishers, Lengerich 2002, 120 Seiten,
ISBN 3-936142-95-5


Schönweiß G.:
Dialysefibel 2. Plädoyer für die individuelle Dialyse.
2. Auflage Bad Kissingen: Abakiss, 1996. ISBN 3-931916-01-4


Sperschneider H.:
Der Dialyseratgeber. Wie Sie sich auf ein verändertes Leben leichter einstellen.
2. Auflage Heidelberg, Leipzig: Barth, 1997. ISBN 3-7785-2660-X.


Eismann R.:
Nierentransplantation. Ein Ratgeber für Patienten und Angehörige.
2. Auflage Heidelberg: Hüthig, 1998. ISBN 3-7785-3605-2.


Dreikorn K.:
Leben mit der neuen Niere. Ein Ratgeber für Patienten nach Nierentransplantation und chronisch Nierenrkanke.
Lengerich, Berlin: Pabst, 1994. ISBN 3-928057-37-5.


Franz H.E.:
Dialysebehandlung und Nierentransplantation. Vor- und Nachteile der verschiedenen Behandlungsmethoden; Leben im Alltag, Ernährung; Langzeitprobleme.
5. Auflage Stutgart: TRIAS-Thieme, Hippokrates, Enke 1994. ISBN 3-89373-250-0
( wird nicht mehr aufgelegt! )


Kotthoff G.:
Eiweißbilanzierte Diät für chronisch Nierenkranke. 101 und mehr Rezepte.
2. Auflage Fresenius AG Bad Homburg, 1995. ISBN 3-922298-95-8.


Bommer, Prof.Dr.J.:
Störung der Sexualfunktion bei Dialysepatienten. in: AfnP Arbeitsgemeinschaft für nephrologisches Pflegepersonal (Hrsg.): 18. Symposion der AfnP 1996, S.75 ff. erschienen bei Papst Publishers, Lengerich 1997, ISBN 3-931660-05-2


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